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Informationen zum Wettbewerb Chemie-Olympiade

1. Runde
In Heimarbeit werden theoretische Aufgaben gelöst, die zur selbstständigen Beschäftigung mit Fragestellungen aus der Chemie anregen sollen. Die erste Runde will Interesse wecken, motivieren und herausfordern. (Hier gibt es die aktuellen Aufgaben)
2. Runde
Auch in der zweiten Runde werden theoretische Aufgaben in Heimarbeit gelöst. Die gestellten Aufgaben sind zum Knobeln gedacht und fordern die kreative Anwendung von Wissen auf bisher unbekannte Sachverhalte.
3. Runde
Zur dritten Runde werden die bundesweit 60 besten Schülerinnen und Schüler zu einer Seminarwoche nach Köln oder Berlin eingeladen. Dort wird ein umfangreiches wissenschaftliches Programm geboten, durchsetzt von Freizeit mit anderen Chemie-Begeisterten. Zwei Klausuren entscheiden über das Weiterkommen.
4. Runde
Zur vierten Runde fahren 15 Schüler für eine Woche nach Kiel, wo der Schwerpunkt auf der experimentellen Arbeit liegt. Hier wird in einer theoretischen und einer praktischen Klausur das Team ausgewählt, das an der internationalen Chemie-Olympiade teilnehmen darf. Den Olympioniken in der deutschen Mannschaft winkt gleichzeitig ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Internationaler Wettbewerb
Die vierköpfige Mannschaft vertritt Deutschland beim weltweiten Wettbewerb, der jedes Jahr in einem anderen Land (z. B. 2006 Südkorea) gastiert. Während eines praktischen und theoretischen Tests geht es um die heißbegehrten Gold-, Silber- und Bronzemedaillen zu kämpfen. Aber auch der kulturelle Austausch und das Miteinander - getreu dem olympischen Motto: "Dabeisein ist alles!" - werden bei der IChO groß geschrieben.
(Ablauf entnommen: http://www.fcho.de/die-icho/die-internationale-chemie-olympiade-icho)