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TU Bergakademie Freiberg - industrienah, interdisziplinär und international

Die TU Bergakademie Freiberg betreibt bis heute erfolgreich das, wofür sie 1765 gegründet wurde: praxisnahe Ausbildung und Forschung, die sich an den Bedürfnissen der Wirtschaft orientiert. Ihr klares Profil mit den vier Gebieten Geowissenschaften, Energie, Umwelt und Werkstoffe greift die aktuellen Themen einer modernen Industrienation auf. Und ihre Spitzenforschung ist gefragt. So gehört die TU Bergakademie Freiberg aufgrund der Drittmitteleinnahmen pro Professor zu den stärksten zehn Forschungsuniversitäten in Deutschland.

Diese Stärke garantiert in den natur-, ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Ihre Studierenden bescheinigen der TU Bergakademie Freiberg dabei regelmäßig in Rankings hervorragende Studienbedingungen und eine persönliche Betreuung.

Als Campusuniversität besitzt Freiberg die Vorzüge kleiner Universitäten: eine übersichtliche Struktur mit sechs Fakultäten und dem Interdisziplinären Ökologischen Zentrum (IÖZ). Das garantiert kurze Wege und persönliche Kontakte zwischen Lehrenden und Lernenden.

Freiberger Absolventen sind bei Unternehmen international gefragt. Um der gestiegenen Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften auch in Zukunft gerecht zu werden, beschreitet die TU Bergakademie neue Wege. Seit 2002 besitzt sie eine eigene Stiftung, um auf dem Weg zur Spitzenuniversität finanziell nicht abhängig vom Staat zu sein. Dieser einzigartigen Initiative haben sich bereits weit über 100 Unternehmen und Privatpersonen angeschlossen. Wie erfolgreich das gelingt, zeigt 2006 das Engagement des Münchner Unternehmers Peter Krüger. Er stiftete der Technischen Universität Bergakademie Freiberg ein erhebliches Immobilienvermögen zum Ausbau ihrer Forschung. Eine Million Euro aus der „Dr.-Erich- Krüger-Stiftung" kam bereits dem neu gegründeten „Freiberger Hochdruck- Forschungszentrum" zugute.

Die sächsische Hochschule erhielt damit zu diesem Zeitpunkt die höchste Zuwendung eines privaten Stifters für eine staatliche Universität in Deutschland. Einen innovativen Impuls für die ingenieurwissenschaftliche Nachwuchsförderung setzte die Stiftung im Jahr 2007. Mit ihren Erträgen und der Unterstützung von 75 Unternehmen startete die TU Bergakademie 2007 eine "Kompetenzoffensive Nachhaltigkeit". Durch sie fließen pro Jahr über sieben Millionen Euro zusätzlich in die Graduiertenausbildung an der Freiberger Universität.

IN FREIBERG STUDIEREN – EINE GUTE WAHL

Die Bergakademie Freiberg wurde 1765 gegründet und gehört zu den ältesten montan-wissenschaftlichen Hochschulen der Welt. Aus dieser Tradition entwickelte sich ihr heutiges einmaliges Profil, das die vier Gebiete
Geowissenschaften, Energie, Umwelt und Material umfasst.

Rund 5000 Studenten erhalten in Freiberg in den natur-, ingenieur- und wirtschafts-wissenschaftlichen Studiengängen eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Das Angebot mit 28 Studiengängen ist übersichtlich und auf aktuelle und zukünftige Probleme von Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Technik ausgerichtet.
Neben fünf Diplomstudiengängen stehen derzeit 17 Studiengänge mit Bachelor-Abschluss zur Auswahl. In neun Studienfächern wird ein weiterführender Masterstudiengang angeboten, darunter ein englischsprachiger Masterstudiengang. Die Einrichtung weiterführender Masterstudiengänge erfolgt Schritt für Schritt.

Neben klassischen Studiengängen wie Maschinenbau, Chemie oder BWL kann man an der TU Bergakademie Freiberg einmalige beziehungsweise seltene Studienrichtungen belegen. So zum Beispiel Verfahrenstechnik, Network Computing, Wirtschaftsingenieurwesen, Geotechnik/Bergbau oder Industriearchäologie.

Rund 100 Professoren sowie über 250 wissenschaftliche Mitarbeiter lehren und forschen an der TU Bergakademie. Sie haben mit Anteil daran, dass rund 90 % aller Freiberger Studenten ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit beenden. Obligatorische Praxissemester in den Ingenieurstudiengängen im In- und Ausland bereichern das Studium und ermöglichen erste Kontakte zu möglichen künftigen Arbeitgebern. Stabile Studentenzahlen belegen die Beliebtheit der kleinsten der drei sächsischen Technischen
Universitäten.

Als Hochschule des Spitzensports bietet die TU Bergakademie Freiberg auch optimale Ausbildungsbedingungen für Leistungssportler. Wer eine intensive Studienbetreuung wünscht, trifft mit Freiberg die richtige Wahl.

Die Forschung an der TU Bergakademie Freiberg ist durch die vier Profillinien Geo, Material, Energie und Umwelt geprägt. Im Sinne des Umweltschutzes werden beispielsweise neue Baumaterialien entwickelt und die Nutzung von Solarenergie, Geothermie (Erdwärme) oder nachwachsender Rohstoffe erforscht. Für den Energiebedarf der Zukunft arbeiten Wissenschaftler an der Brennstoffzelle, regenerativen und alternativen Kraftstoffen und fortschrittlichen Technologien für innovative Werkstoffe. Geforscht wird unter anderem an der Oberflächenveredlung von Gläsern oder an porösen Keramikwerkstoffen für Dieselrußfilter.
Die Freiberger Geokompetenz befasst sich mit der Erkundung und nachhaltigen Nutzung der vorhandenen Ressourcen. Von Anfang an arbeiten interessierte Studenten mit Studien- oder Semesterarbeiten an diesen Themen mit. Wer zukünftig erfolgreich forschen möchte, hat hier die Qual der Wahl.

Studieren in Freiberg ist auch etwas Besonderes. Als einzige Universität Deutschlands betreibt die TU Bergakademie ein Forschungs- und Besucherbergwerk. Die Studenten geowissenschaftlicher nd geotechnischer Studiengänge können auf der „Reichen Zeche“ Praktika absolvieren. Außerdem finden unter Tage regelmäßig Seminare zum Persönlichkeitstraining statt.

Unverzichtbar für Forschung und Lehre und einzigartig für Besucher der Stadt sind die 30 wissenschaftlichen Sammlungen der Universität. Als jüngste der sieben geowissenschaftlich orientierten Sammlungen fand Ende Oktober 2008 die Pohl-Ströher-Mineralienstiftung terra mineralia im Schloss Freudenstein ihr Domizil. Doch die TU Bergakademie ist nicht nur auf diesem Gebiet „steinreich".

Die Stiftungserträge helfen auch Nachwuchswissenschaftlern bei ihrer Promotion. Eine weitere Möglichkeit, finanzielle Unterstützung bei Auslandsexkursionen, -praktika und -aufenthalten für Examensarbeiten zu bekommen, bietet der Verein der Freunde und Förderer der TU-Bergakademie.

Es gibt also viele gute Gründe, die TU Bergakademie Freiberg als Studienort zu wählen!